Hightech Medien Business Leben Unternehmen Produkte Aussendung Termine Abo RSS Kontakt
Nachrichten für Meinungsbildner für 96.558 Abonnenten | 126.986 Meldungen | 40.195 Pressefotos
Verwandte Meldungen
Handys beeinflussen Sexualleben

Weitere Meldungen
Firmenverbund gründet internationales Digital Fineartforum
Neues Testverfahren für Krebsdiagnose
Alles, was man über Sekt wissen sollte (Teil 4 - Die Lagerung)
Bessere Heilungschancen der Lungenfibrose

Sponsored Links
NEW Stethoskop i-Scope Abhören ohne Ausziehen, Kristaller Klang, SW- Telemedizin
Wenn Sie Lizenzfreie Musik suchen, führt an uns kein Weg vorbei
Mobile Portale und iPhone Apps von YOC
Sie haben die Webseite
Wir haben die Inhalte

Werbung

pte050412059 Medizin/Wellness
Share |

Handys erhöhen das Risiko eines Gehirntumors nicht
Interphone Studie sammelt Ergebnisse aus 13 Ländern

bbc.co.uk
Kopenhagen (pte/12.04.2005/15:50) - Wissenschafter der Danish Cancer Registry haben nachgewiesen, dass das Telefonieren mit Handys das Risiko eines Gehirntumors nicht erhöht. An der Studie nahmen mehr als 1.000 Personen teil. Die Autoren argumentieren, dass Langzeituntersuchungen noch immer erforderlich sind, da negative Auswirkungen in dem kurzen bisherigen Beobachtungszeitraum nicht ausgeschlossen werden können. Sie empfehlen den Einsatz von Hands-Free-Kits, um die Strahlungsbelastung des Gehirns zu verringern. Die Ergebnisse der so genannten Interphone Studie wurden in Neurology http://www.neurology.org veröffentlicht. Michael Clark von der Health Protection Agency http://www.hpa.org.uk erklärte laut BBC, dass die Interphone Studie ähnliche Untersuchungen aus 13 Ländern versammle, die unter Umständen gemeinsam analysiert werden. Die Ergebnisse von weiteren 12 Studien sollen in den nächsten 18 Monaten vorliegen.

Das Team um Christoffer Johansen untersuchte als Teil einer paneuropäischen Untersuchung die Sicherheit von Handys. Die Wissenschafter befragten 427 Patienten mit Gehirntumoren und 822 gesunde Teilnehmer zu ihrer Handynutzung. Zusätzlich wurden die Telefonrechnungen einiger Teilnehmer auf die Richtigkeit der Angaben hin überprüft. Die an Gehirntumoren Erkrankten hatten weder länger noch häufiger mit dem Handy telefoniert. Laut Johansen sei für endgültige Schlussfolgerungen die Einbeziehung von Langzeitergebnissen und starken Telefonnutzern erforderlich. "In unserer Studie gaben nur wenige Personen an, dass sie seit zehn oder mehr Jahren regelmäßig mit dem Handy telefonierten. Aus diesem Grund kennen wir nur einen Teil der Geschichte."
(Ende)



Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Michaela Monschein
email: monschein@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-0



Startseite | Abo | Aussendung | Termine | Pressefotos | Adhoc-Dienst | Fotodienst | Toplocations | Archiv | Produkte | pressetext4Joomla
© 1997-2010 Pressetext | Nutzungsbedingungen | AGB | Impressum | Österreich | Schweiz | Europa | Corporate | Kontakt