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pte051108034 Sport/Events, Medien/Kommunikation |
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100 Mio. für Ronaldos Brust
BenQ Mobile als neuer Hauptsponsor bei Real Madrid
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| Früher hieß es nur "Siemens Mobile" auf Ronaldos Brust - ab 2006 dann "BenQ-Siemens" |
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München
(pte/08.11.2005/13:26) -
Ab der Saison 2006/2007 schmückt der Schriftzug BenQ-Siemens die Real-Madrid-Trikots von Ronaldo, Zidane & Co. Die Spieler werden mit BenQ-Siemens http://www.benq.com auf der Brust bis Sommer 2010 auf Torjagd gehen. BenQ Mobile, einer der drei Geschäftsbereiche der BenQ Corporation, ist damit Hauptsponsor des spanischen Traditionsvereins. Das taiwanesische Mobilfunkunternehmen lässt sich diesen Vertrag pro Jahr 20 Mio. Euro kosten. Gleich viel bekommt beispielsweise auch Bayern München von T-Mobile.
Die Fans der "Königlichen" sollen künftig BenQ Mobile mit den "Werten des Vereins" assoziieren. Das BenQ-Siemens-Logo wird neben den weißen Trikots der Starkicker auch auf den Werbeflächen im Madrider Bernabeu-Stadion zu sehen sein. Real Madrid will auch von der starken Präsenz von BenQ Mobile in weltweit über 70 Ländern und vor allem in Asien profitieren und dort seine Fanbasis weiter ausbauen.
"Wir freuen uns sehr über unseren neuen Hauptsponsor BenQ Mobile," sagt José Angel Sánchez Perianez, General Director of Marketing bei Real Madrid. "Das Unternehmen hat große Ambitionen, setzt genau wie Real Madrid Trends und strebt immer danach, seine Kunden zufrieden zu stellen. Die Nähe von BenQ Mobile zum asiatischen Markt wird uns zudem helfen, unsere Aktivitäten in dieser Region zu entwickeln und zu stärken."
"Real Madrid steht wie kaum ein anderer Verein für Professionalität, Qualität sowie Teamplay und dafür beste Unterhaltung zu bieten. Real Madrid lebt somit genau das vor, was unsere Mobiltelefone auszeichnet: Die Verbindung von höchster Qualität mit Leidenschaft, Faszination und Freude an Technik. Außerdem knüpfen wir mit diesem Sponsoring perfekt an das Engagement von BenQ bei der Fußballeuropameisterschaft 2004 in Portugal und die Fußball-Sponsorships von Siemens an," meint Clemens Joos, CEO von BenQ Mobile, zum Deal mit dem "Weißen Ballett".
(Ende)
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