Hightech Medien Business Leben Unternehmen Produkte Aussendung Termine Abo RSS Kontakt
Nachrichten für Meinungsbildner für 95.594 Abonnenten | 131.269 Meldungen | 42.211 Pressefotos
Verwandte Meldungen
Symantec erntet Zorn der Church of England
MySpace als Virenschleuder
Spyware-Hersteller versetzt eigener Software Todesstoß
Anti-Spyware-Koalition finalisiert Risiko-Richtlinien

Weitere Meldungen
BISG führt Fernwartungssoftware Vergleichstest durch
Windows Vista erstmals gehackt
"Smart Field Hockey": IT-Programme für den Sport
Open Source: Frauen an die Macht

Sponsored Links
Informieren Sie sich kostenlos
Leben ohne Sehhilfe – CARE Vision
Sie haben die Webseite
Wir haben die Inhalte

Finden Sie uns auf Facebook

Werbung

pte060807015 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
Share |

Google-Warnung vor bösartigen Webseiten
Stop-Badware-Koalition schaltet schärfere Gangart ein

Google warnt Anwender (Foto: stopbadware.org)
Cambridge, MA/Oxford (pte/07.08.2006/11:55) - Google http://www.google.com verstärkt seine Aktivitäten gegen Malware und warnt Anwender bei seinen Suchergebnissen ab sofort vor bösartigen Webseiten. Mit den entsprechenden Daten wird der Suchmaschinen-Betreiber von der Stop Badware Coalition http://www.stopbadware.org versorgt, die sich seit Januar dieses Jahres dem Kampf gegen Spy- und Adware-Programme verschrieben haben. Zu den prominenten Mitgliedern der Koalition zählen neben Google unter anderem Sun Microsystem http://www.sun.com und der PC-Hersteller Lenovo http://www.lenovo.com.

Durch das neue Google-Warnsystem wird eine Zwischenseite eingeblendet, wenn der entsprechende Anwender eine mit Schadprogrammen verseuchte Seite besuchen will. Die Listung der Ergebnisse ist ebenso wenig betroffen wie auch die Möglichkeit, die Seite dennoch zu besuchen. "Wir sagen nicht, dass man die Seite auf keinen Fall besuchen soll. Wir wollen lediglich Anwender darauf hinweisen, was sie und ihre Computer beim Besuch gewisser Seiten erwartet", meint John Palfrey, Professor an der Harvard Law School http://www.law.harvard.edu und Mitinitiator des Projekts.

Zusammen mit dem Oxford Internet Institute http://www.oii.ox.ac.uk und dem Consumer Reports Webwatch http://www.consumerwebwatch.org werden verdächtige Seiten auf ihre Malware-Gefahr hin geprüft. Die Hinweise stammen dabei in erster Linie von aufmerksamen Internetanwendern. Die Liste der Hauptverdächtigen wird ständig aktualisiert und zudem auch auf der Koalitions-eigenen Homepage http://www.stopbadware.org/home/reports veröffentlicht.

Während die Stopbadware-Kampagne konkret Malware-verseuchte Webseiten an den Pranger stellt und ihr Hauptaugenmerk auf die Information von Internetanwendern richtet, kämpft die ebenfalls erst vor wenigen Monaten gegründete Anti-Spyware-Koalition http://www.antispywarecoalition.org innerhalb der Software-Industrie um mehr Transparenz. Ziel jener Initiative, die Branchengrößen wie Microsoft, Symantec, AOL und Yahoo vereint, ist unter anderem die Erstellung von gemeinsamen Richtlinien zur Identifizierung und Bekämpfung von Spyware (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060113029 ). (Ende)



Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Martin Stepanek
email: stepanek@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-308

Weitersagen



Startseite | Abo | Aussendung | Termine | Pressefotos | Adhoc-Dienst | Fotodienst | Toplocations | Archiv | Produkte | pressetext4Joomla
© 1997-2010 Pressetext | Nutzungsbedingungen | AGB | Impressum | Österreich | Schweiz | Europa | Corporate | Kontakt