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pte080201029 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen |
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Virtuelle Desktops auf dem Vormarsch
IDC geht von einem Marktvolumen von zwei Mrd. Dollar bis 2011 aus
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| Virtuelle Desktops sollen bis 2011 zwei Mrd. Dollar Marktvolumen bringen (Foto: pixelio.de) |
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München
(pte/01.02.2008/13:40) -
Der Virtualisierungsspezialist VMware http://www.vmware.com/de hat die zweite Version seines Virtual Desktop Managers (VDI) veröffentlicht und zielt damit auf einen Markt, der laut IDC bis 2011 ein Volumen von zwei Mrd. Dollar erreichen soll. "Die Virtualisierungslösung richtet sich klar an den KMU-Bereich. Hauptzielgruppe sind Unternehmen, die bereits Client-Server-Lösungen im Einsatz haben", erklärt Sascha Smid, Sprecher von VMware, auf Anfrage von pressetext. Als Teil der Virtual Desktop Infrastructure kümmert sich der Desktop Manager um die Verbindung der Nutzer mit virtuellen Desktops im unternehmensweiten Datenzentrum.
VMware hat im Bereich der Desktopvirtualisierung eine breite Front von IT-Unternehmen um sich gescharrt. Branchenvertreter wie Dell, HP, IBM, NEC und Wyse Technology haben die virtuelle Desktoplösung von VMware mit ihren Produkten kombiniert und erweitert. Dadurch biete sich Unternehmen eine vollständige Desktop-Virtualisierungslösung für ihre Organisation. VMware VDI rationalisiert das Desktop-Management, senkt die operativen Kosten und bietet eine Qualität an Business Continuity, wie sie bislang nur für aufgabenkritische Serverapplikationen verfügbar war, so VMware in einer Aussendung.
"Unsere Kunden setzen VMware-Lösungen für die Desktop-Virtualisierung in zunehmend größeren Ausmaßen ein", sagt Jeff Jennings, Vice President of Desktop Products and Solutions bei VMware. "Unsere erweiterte VDI-Lösung bietet diesen Organisationen jetzt eine vollständige und integrierte End-to-End-Desktop-Virtualisierungslösung. Kunden können virtuelle Desktops jetzt mit einem höheren Grad an Betriebseffizienz, Flexibilität und Sicherheit managen." Vor allem der administrative Aufwand für die IT-Verwaltung in einem Unternehmen werde durch das virtuelle Desktop-System eingeschränkt. "Die vorhandene Hardware kann bei der Implementierung des VDM problemlos beibehalten werden. Vorteilhaft ist jedoch eine bereits installierte Thin-Client-Umgebung", erläutert Smid.
IDC-Analyst Michael Rose geht davon aus, dass die neue VDM-Version die Wettbewerbsposition des Unternehmens zu Citrix und Microsoft verbessern werde. "Citrix und Microsoft haben den Vorteil, eine Infrastruktur anbieten zu können, die über das Datencenter hinaus geht und auch weitere Virtualisierungstechniken für eine dynamische Desktopumgebung im Portfolio hat, etwa virtuelle User-Session-Software über Terminal-Services und Anwendungsvirtualisierung", erläutert der Analyst. "VMwares Virtualisierungsplattform wiederum bietet Vorteile durch die Fähigkeiten der Virtualisierungsinfrastruktur."
(Ende)
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